Der kurze Weg südwestlich des Ortes beginnt im unteren Drittel des Hellwegs, streift die alten Mergelkuhlen und mündet wieder auf den Hellweg. Die Bezeichnung: „Gräfte“ ist die westfälische Bezeichnung für einen Wassergraben, der einen Adelssitz zu Verteidigungszwecken umgab. Der Straßenname erinnert an die Burg bzw. das Schloss mit einer Wehranlage am unteren Hellweg des Bischofs Balduin und der Herren von Westfalen. Das ehemalige Wort Graft für Graben und das niederländische Wort Gracht sind verwandt.
Ursprünglich hieß der kurze Weg „Am Pölterken“. Heinz Küting hatte die Bezeichnung von dem kleinen Wasser abgeleitet, das im Frühjahr nach der Schneeschmelze oder im Sommer nach kräftigen Regenschauern „lustig“  den Graben hinunterpolterte. Die Anwohner hatten allerdings eine andere Sichtweise. „Wir laufen doch nicht nur im Polter herum“ oder „wir sind doch keine Kobolde, die nur Lügengeschichten erzählen“. Aufgrund der postalischen Anordnung vom 01. Oktober 1975 durften in den Anschriften keine Ortsteile (z.B. Altenbeken-Schwaney) mehr verwendet werden. Deshalb mussten die Straßen aller drei Ortsteile abgeglichen und bei Doppelungen geändert werden. Im Zuge dieser Umbenennungen wurde auf Wunsch der Anwohner aus Zum Pölterken = An der Gräfte.



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