Die Flur Eckernkamp liegt nordöstlich des Triftweges. Hierbei handelte es sich um einen fünf Morgen großen Acker, der für die Aufzucht von Eichen für den fürstbischöflichen Wald genutzt wurde. Den Schwaneyer Bürgern wurde zur Auflage gemacht, für jede geschlagene Eiche drei Jungeichen aufzuziehen. Ab etwa dem Jahre 1800 wurden die Eichen im Fortdistrikt Klusweide ausgesetzt. Die Eicheln waren begehrte Früchte für die Schweinemast.
Die Straße beginnt an der Ringstraße und mündet auf den Triftweg. Siehe hierzu auch die Beschreibung Zur Wulwerkuhle.


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