Die Bezeichnung erinnert an die zahlreichen Eisenerzkuhlen in den südlichen Feldfluren. Heinz Küting berichtet, dass sich auch hier am Weg einige Kuhlen befanden (Kiuhlenprjäisters später Haus Weber). Das Eisenerz wurde im 19. Jahrhundert abgebaut und in den Eisenhütten im  Ortsteil Altenbeken verhüttet. Im Verhältnis zu anderen Abgrabungsstätten waren die Vorkommen jedoch gering. Das Schürfen war mit den bescheidenen Arbeitsmitteln recht aufwendig. In nur wenigen Jahren waren die lohnenswerten Stellen erschöpft, so dass die Eisenerzgewinnung wieder eingestellt wurde. Erst im Sommer 2003 hat der Landwirt Hermann Johlen, Am Stadtgraben 10, einen Stollen aufgepflügt. Der Stollen hatte eine Tiefe und Breite von etwa 2 Metern, die Länge betrug sicherlich 20 Meter. Wie Heinz Küting in seinem Buch über Schwaney berichtet, war der gesamte südliche Hang mit den Feldfluren Lüppsteert, auf dem Saule, bis hin zum Emder Wald von Stollen untergraben.
Der Weg beginnt an der Cheruskerstraße, führt den steilen Berg bis Görmann hinauf und endet am Heideweg.



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