Die Straße liegt im nördlichen Ortsteil. Die hier befindlichen Straßenzüge wurden Ende der 1970 Jahre angelegt, die Straßennamen auf Vorschlag von Heinz Küting im März 1980 festgelegt. Sie gehören zum Baugebiet Klusgrund.

Die Bedeutung Wulwerkuhle oder wie es im Niederdeutschen heißt: „Wulwerkiuhlen“ ist nicht zweifelsfrei geklärt. Sie verweist zunächst auf die nordöstlich gelegene Feldflur „Wulferkuhle.

Bis in die 1950er Jahre waren hier Lehmkuhlen zu sehen. Die Schwaneyer Bürger gruben hier den Lehm, den sie für den Hausbau benötigten, daher Kiuhlen/Kuhlen. In Schwaney ist die Flur auch als Wolfskuhle bekannt. Heinz Küting mutmaßt, dass der Name auf das Mitteldeutsche Worte „vüllen, Speisvuhl“ zurückzuführen ist. Aber auch der Hinweis auf eine frühere Siedlung Volquordinchusen wäre denkbar. In seiner Begründung für die Namensvergabe im Jahre 1980 ergänzt Heinz Künting seinen früheren Bericht in seinem Buch „Schwaney“ aus dem Jahre 1963 wie folgt: „Gleichzeitig diente die „Wulwerkuhle“ als Fanggrube für Wölfe, die größten Feinde der Viehhorden. Der letzte Wolf wurde hier um 1750 erlegt.“



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