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Verlauf und Namenserklärung zusammengestellt von Anton Görmann
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Agathastraße |
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Von Osttorstraße bis zum Weg "Am Rotenberg", benannt nach St. Agatha, der Dorfheiligen von Schwaney (Prozession am 2. Maisonntag), als Märtyrerin 251 in Sizilien hingerichtet, Schutzpatronin gegen Feuersbrünste.
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Am Brokhof |
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Von Westtorstraße bis Ellerbach, benannt nach dem Hof auf dem Brok (Brok bedeutet hier: feuchtes Hudeland), genannt "Breukers Hof". |
Am Eckernkamp |
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Von Ringstraße bis Triftweg, benannt nach der gleichnamigen Feldflur, wo bis 1700 in einer Baumschule Eckern (Eicheln) ausgesät wurden. |
Am Ellerweg |
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Von Paderborner Straße bis Ellermeiers, benannt nach dem Gelände rechts und links der Eller, des Erlenbachs; nicht zu verwechseln mit der Dahler Straße. |
Am Füllenhof |
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Rundweg von der Ringstraße zur Ringstraße, benannt nach dem angrenzenden Füllenhof, einem Tafelgut (Mensalgut) des Bischof" von Paderborn zu seiner wirtschaftlichen Versorgung. |
Am Koksberg |
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Von Heideweg in Richtung Neuenheerser Straße, benannt nach der gleichnamigen Feldflur. Koksberg bedeutet Köhlerberg. Dunkle Stellen in den Äckern erinnern dort noch an zahlreiche alte Kohlenmeiler. |
Am Küstergarten |
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Von Paderborner Straße bis Rotenbach, Gartenland des Küsters von Schwaney. |
Am Marktplatz |
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Von Jugendheim bis Westtorstraße, benannt nach dem viele Jahrhunderte alten Marktplatz unterhalb der Kirche. |
Am Randor |
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Von Brokstraße bis Straße Rotenbach, ursprünglich Jan-doher (Johannistor), benannt nach dem Kirchenpatron St. Johannes, wurde das Tor Richtung Buke um 1400 geschaffen. |
Am Rotenberg |
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Von Schule bis Betrieb Wetter, benannt nach der gleichnamigen Feldflur (Rotenberg bedeutet Rodung am Berg). |
Am Saule |
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Von Hellweg bis zur Gemarkung Saul; ein alter Weg nach Herbram; saul, sul, Säule deutet wohl auf einen alten vorchristlichen Versammlungsort hin, vielleicht auf eine Opferstätte. Zum Saulekreuz ging die Markusprozession. |
Am Stadtgraben |
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Von Osttorstraße bis Hellweg (bei Johlen); benannt nach dem hier verlaufenden alten Stadtgraben. |
An der Breien |
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Vom Hellweg bis zum Ausgang in die Feldflur Breien (Breyden, plattdeutsch Bräehen), ein Flurstück, das früher, wesentlich breiter als lang, größter Teil der alten Siedlung Ecwordinchusen war. |
An der Dorfbrücke |
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Diese Planstraße ist noch nicht vorhanden, benannt nach der Straßenbrücke am östlichen Ausgang des Dorfes. Der Bau der früheren einbogigen Steinbrücke wurde 1842 begonnen. |
An der Gräfte |
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Rundweg vom Hellweg zum Hellweg; südlich des Weges lagen früher zwei Wasserburgen, die des Bischofs und die der Herren von Westphalen; der zur Verteidigung angelegte Wassergraben um die Burg oder das Schloß heißt Gräfte (oder Gracht). |
Antoniusstraße |
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Von Westtorstraße bis Paderborner Straße, benannt nach St. Antonius, dem Lieblingsheiligen des Dorfes. |
Bachstraße |
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Von Westtorstraße bis Paderborner Straße, führt am Bach (Eller) entlang. |
Birkenweg |
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Von Osningstraße bis Tannenweg |
Bischof-Balduin-Straße |
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Von Ringstraße in Richtung Schule, benannt nach dem Fürstbischof Balduin von Steinfurt, der dem befestigten Ort Su-anegge (Quellgebiet an der Egge) am 7. März 1344 das Stadtrecht verliehen hat. |
Bodentalsweg |
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Von Osningstraße bis Haus Küting, alter Fahrweg ins Bodental. |
Bredenweg |
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Von Hellweg, bis zum Saulweg; er führt zur Brede (Breite), einem südlich des Dorfes gelegenen Flurstück, das früher wesentlich breiter als lang war. |
Brokstraße |
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Von Paderborner Straße bis zur Schule, benannt nach dem Flurnamen Oberer Brok (Brok bedeutet hier zu Gärten umgebrochenes Land, das vorher Weideland war und zur Gemeindehude gehörte). |
Brückenstraße |
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Von Westtorstraße bis Paderborner Straße, benannt nach den dortigen Brücken. |
Cheruskerstraße |
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Von Stadtgraben bis Neuenheerser Straße; benannt nach den Cheruskern (den "Hirschleuten"), die zwischen Weser und Lippe wohnten und unter Hermann (Arminius) zusammen mit anderen Germanen in der Schlacht am Teutoburger Wald (9 n. Chr.) bei Kalkriese im Osnabrücker Land drei römische Legionen unter Publius Quinctilius Varus vernichtend geschlagen haben. |
Dammweg |
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Von Paderborner Straße bis Mühlengraben, benannt nach dem Mühlendamm "an damme". |
Diekweg |
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Von Sportplatz an der Osttorstraße bis Bahnlinie, erinnert an den Feuerlöschteich, in dem auch die Schafe gewaschen wurden (Diek bedeutet Teich). |
Dune |
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Von der B 64 ins Dunetal, benannt nach der Flurbezeichnung Dune, worin das plattdeutsche Tiun, hochdeutsch Zaun, steckt; heute noch finden sich in der (dem Brocksberg nordwestlich vorgelagerten) Dune Spuren von Wehr- und Fluchtburgen. |
Eichenweg |
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Von Osningstraße bis Tannenweg. |
Ekwortstraße |
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Von Saulweg bis An der Breien, benannt nach der mittelalterlichen Siedlung Ecwordinchusen, dem Haus des Eckewart; diese Siedlung ist schon um 970 erwähnt. |
Erzkuhlenweg |
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Von der Cheruskerstraße bis Görmanns, benannt nach den dortigen Schächten, aus denen Eisenerz gewonnen wurde. |
Gartenstraße |
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Von Osttorstraße bis Kindergarten, benannt nach den schönen gepflegten Gärten. |
Heinz-Küting Weg |
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Von der Straße An der Breien in Richtung Saulweg, benannt nach dem Schwaneyer Ehrenbürger und Ortsheimatptleger Heinz Küting, dessen Lebenswerk auch diese Aufstellung über die Straßen in Schwaney zugrunde liegt, nämlich sein kostbares Buch "Schwaney" - Zur Geschichte eines tausendjährigen Siedlungsraumes - Verlegt bei der Gemeinde Schwaney, Bonifacius-Druckerei Paderborn, 1963. |
Hellweg |
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Von Westtorstraße (Station) bis Neuenheerser Straße; diese Straße folgt genau dem alten Hellweg (Heerstraße und Handelsweg), der vom Niederrhein zur Weser führte. |
Heng |
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Stadtweg in Richtung Paderborn, benannt nach der früheren Siedlung Henghi; auch die heutigen Hengbauern bewahren in ihrem Namen die Erinnerung daran. |
Höhenweg |
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Verbindungsweg von der Cheruskerstraße zum Heideweg; ein ansteigender Weg zur Höhe. |
Im Kerkloh |
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Von Heideweg Richtung Neuenheerser Straße, benannt nach der Feldflur; Kerke (plattdeutsch) heißt die Kirche, Lo der Wald, auch Eichenrinde zum Gerben von Leder). So war Kerkloh tatsächlich ein Eichenwald der Kirche; um 1800 wurden hier erste Häuser gebaut. |
Johannesstraße |
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Von Westtorstraße bis Paderborner Straße, benannt nach dem Kirchenpatron St. Johannes. |
Klusstraße |
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Vom Triftweg bis Grundstück Franz-Josef Görmann, benannt nach der Flurbezeichnung Klusgrund; dieses schluchtartige Gelände nördlich der neuen Schule hatte wohl früher eine von einem Klausner (d. 1. ein frommer Einsiedler) bewohnte Klus. |
Neuenheerser Straße |
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Vom östlichen Dorfausgang bis zur Bahnlinie, sie führt Richtung Neuenheerse. |
Osningstraße |
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Von Heidekrug bis zur Bahnlinie, bezeichnet die Richtung zum Osning, dem Höhenzug des Eggewaldes (Osning bedeutet heiliger Wald). |
Osttorstraße |
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Von Lerchs bis Ausgang Richtung Neuenheerse, benannt nach dem früheren östlichen Stadttor (genannt in der Stadtrechtsurkunde von 1344). |
Paderborner Straße |
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Von Lerchs bis zur Ortsgrenze, bezeichnet die Richtung nach Paderborn, erinnert an die Verbundenheit mit Paderborn. |
Ringstraße |
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Verbindungsstraße von der Brokstraße zum Triftweg, verläuft ringförmig. |
Rotenbach |
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Von Paderborner Straße bis Hermann Bölte, Dorfausgang Richtung Buke, benannt nach dem gleichnamigen Bach (plattdeutsch: Rauhenbieke), in dem viele Jahrhunderte lang Flachs gerottet (geröstet, d. h. in fließendem Wasser gewässert) wurde, um die so faulenden Holzteile des Flachs leichter entfernen zu können. |
Salenkruke |
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Von Paderborner Straße bis Steinbruch; Salland ist das Herrenland mit vorzüglichen Böden, das nicht an Hörige gegeben, sondern vom Herrn selber bewirtschaftet wurde. Kruke (plattdeutsch), Krummstab bezeichnet den Bischofsstab; somit erinnert der Flurname Salenkruke an eine Domäne des Fürstbischofs von Paderborn. |
Schlaunstraße |
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Von Bischof-Balduin-Straße zur Klusstraße, benannt nach dem bedeutenden Baumeister des Barock, Johann Conrad Schlaun (1695 - 1773), dessen Mutter dein alten Bauernhof Berendes entstammte; dieser Hof stand auf der heutigen Hausstätte Kattendicks. Die zweite Frau des großen Architekten, Anna Catharina Rehermann, stammte ebenfalls aus Schwaney, vom bischöflichen Füllenhof. |
Schulstraße |
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Von Osttorstraße bis Kindergarten, fährt zur Schule. Eine Schule ist schon für das Jahr 1640 urkundlich bezeugt. |
Sebastianstraße |
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Von Brückenstraße bis Paderborner Straße, benannt nach St. Sebastian, einem Oberst der kaiserlichen Leibgarde, der 288 als Märtyrer mit Pfeilen erschossen wurde; Schutzpatron der Schützenbruderschaft. |
Steindrüfft |
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Verbindungsstraße zwischen Volkwortstraße und Eckernkamp, benannt nach dem alten Triftweg "Steinern Drüfft", an dem nördlich des unteren Wegstücks eine Ziegelei Backsteine brannte. |
Tannenweg |
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Von Bodentalsweg bis Birkenweg, im Baugebiet "Schwaneyer Forst" sind die Straßen nach Bäumen benannt. |
Triftweg |
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Von Schule bis Rotenbach, bezeichnet den Weg, auf dem früher Vieh, vor allem Schafe, zur Hude (zum Hüten) getrieben wurden (Triftweg bedeutet Treibweg). |
Ulmenweg |
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Von Straße Rotenbach bis Ringstraße, benannt nach den riesigen Ulmen, die dort einst standen. |
Unterm Limberg |
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Von Brücke Paderborner Straße bis Tankstelle, Rundweg unter dem Limberg (nach Küting, S. 16f., könnte in diesem Namen das lateinische Wort limes, limitis m - Grenze, Grenzwall - enthalten sein). |
Urenberg |
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Von Schwaney nach Dahl, benannt nach dem gleichnamigen Waldberg, dessen Namen noch ungeklärt ist. |
Volkwortstraße |
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Von der Ringstraße bis Steindrüfft, benannt nach Volkwort (d. h. Hüter des Kriegsvolks), dem Besitzer der alten Siedlung Volquordinchusen in der Gemarkung Wittfeutken nördlich von Schwaney zwischen Gehöft Hermann Bölte und dein Industriegelände. |
Wallstraße |
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Von Westtorstraße bis Hellweg, erinnert an den Wall der Burg der Herren von Westphalen, die 1441 erbaut worden war. |
Westtorstraße |
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Von Lerchs bis Ausgang nach Dahl, benannt nach dem westlichen Stadttor, das bei der Gaststätte Linnenkamp stand. |
Zur Egge |
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Von Heideweg zur Egge hinauf, bietet der Weg freie Sicht zum herrlichen Eggewald. |
Zur Wulwerkuhle |
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Verbindungsweg zwischen Volkwortstraße und Eckernkamp, benannt nach der gleichnamigen Flurbezeichnung; hier gab es durch die Lehmgewinnung für den Hausbau tiefe Lehmkuhlen, die vielleicht auch, mit Ködern bestückt, als Wolfsfallen dienen konnten. |
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