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Auch in diesem Jahr war das Schützenfest der St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V. wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Begonnen hat es am Pfingstsonntag mit der Schützenmesse, die Präses Frank Schäffer zelebrierte. Dem anschließenden Ständchenmarsch folgte dann ein klangvoller Zapfenstreich, der vom Bundesschützen Garde Musikkorps und der Blaskapelle Niederntudorf eindrucksvoll gespielt wurde.
Mit den Märschen zur Serenade, die beide Vereine im Wechsel spielten, steigerte sich der Ablauf bis zur Nationalhymne unter dem Kommando von Major Hermann Bergmann.    Ab 20:30 Uhr eröffneten das Königspaar Elmar und Hildegard Rüther, sowie deren Hofstaat den Festball. Schnell stellte sich heraus, dass es in diesem Jahr gelungen war, eine besondere Tanzband zu engagieren, die bereits gegen 22:00 Uhr die Besucher erstmalig in Hochstimmung versetzte. Doch damit nicht genug. Sie hielten diesen hohen Level über alle drei Schützenfesttage und heizten den Besuchern kräftig ein. Noch vor Mitternacht führte das Stimmung machende Königspaar mit seinem Hofstaat eine Polonäse durch die Schützenhalle an.
Am Pfingstmontag wirkte der große Festumzug wie ein Magnet. Zahlreiche Gäste hatten das gute Wetter genutzt und säumten die Dorfstraßen. Nach dem Antreten an der Schützenhalle, ging es direkt zur Königsresidenz Rüther an der Osttorstr. in der Ortsmitte. Dort konnten das Königspaar und die Hofstaatspaare Ulrike und Karl-Josef Böddeker, Petra und Thomas Fromme, Elisabeth und Dietmar Leineweber, Adelheid und Jürgen Osburg, Elisabeth und Ulrich Schäfers sowie Brigitte und Hermann Striewe unter viel Szenenapplaus vor den zahlreich angetretenen Schützen die Parade abnehmen. Die Königin trug ein grün-rotes Wildseidekleid mit changierenden Farben. Die Hofstaatsdamen glänzten in champagnerfarbenen Kleidern. Die Besucher aus Nah und Fern freuten sich nicht über die hohe Anzahl der angetretenen Schützen und Musikanten, sondern nahmen auch an der Feierstunde zur Gefallenenehrung teil. Den einleitenden Worten durch den Oberst folgte die Festansprache von Pastor Schäffer. Im Anschluss ging es wieder zur Schützenhalle, wo sich bereits zahlreiche Freunde und Bekannte der Schützenfamilie versammelt hatten. Im Laufe des Nachmittages konnten Brudermeister Werner Rustemeier und Oberst Horst Otten zwei Jubelköniginnen ehren: Elli Rustemeier zum sechzigjährigsten- und Elli Wiethaup zum fünfzigjährigen Thronjubiläum. Am Abend folgten die Gratulationen für Elisabeth Drewes zum vierzigjährigen- und für Ignatz Schäfers mit Maria Schnitz-Willeke zum fünfundzwanzigjährigen Jubiläum.
Der Dienstag begann mit der traditionellen Feldmesse an Breukers Kreuz und stand anschließend ganz im Zeichen des gemeinsamen Frühschoppens. Für ihren besonderen Einsatz in der Jungschützenabteilung wurden dabei Marc und Dieter Striewe geehrt. Sie erhielten das „BDSJ Abzeichen mit Kranz“. Das „silberne Verdienstkreuz“ bekamen Hubert Niggemeyer und Gerd Schleghuber. Im Anschluss wurde der „hohe Bruderschaftsorden“ gleich dreimalig verliehen. Diese Auszeichnungen gingen an Hermann Bergmann, Günter Kersting und Rolf Laumann. Als im Anschluss das Mikrophon an den stellvertretenden Bundesschützenmeister Hans Besche übergeben wurde, war allen klar, dass es noch etwas Besonders gab. Sichtlich überrascht durfte Brudermeister Werner Rustemeier die seltene Auszeichnung des „Schulterbandes zum SEK“ entgegennehmen. Diesen Orden tragen zurzeit nur vier Schützen der Bruderschaft.
Anschließend wurde in lockerer Atmosphäre gemeinsam gesungen, gefeiert und offiziell der Ersten Mannschaft des TUS Egge Schwaney zum Aufstieg in die A-Liga gratuliert. Nach dem Ausklang des Frühschoppens kam es am Nachmittag zum letztmaligen Antreten der Schützen und dem entsprechendem Festumzug durch das Eggedorf. Als der Umzug die Schützenhalle erreichte, hatte nun auch für die Jüngsten das Warten ein Ende – der lang ersehnte Kindertanz mit der Blaskapelle Niederntudorf und kostenfreie Nutzung der Fahrgeschäfte rundeten den Nachmittag ab.
Dann hieß es „auf zum letzten Festball“. Dieser wurde von allen Besuchern mit Spannung erwartet, denn aufgrund der Erfahrungen der Vortage „lag die Messlatte“ sehr hoch. Es kamen immer wieder Fragen nach der traditionellen Mitternachtsshow auf und wie diese wohl ablaufen solle. Doch die Besucher wurden nicht enttäuscht. Unter riesigem Andrang über den gesamten Abend auf der Tanzfläche wurde um halb zwölf das Geheimnis gelüftet. Moderator Heribert Rehermann präsentierte die klassische Hitparade aus den siebziger Jahren aus dem „Studio Eins“ der Schwaneyer Schützenhalle. Die aus den Reihen des Hofstaats verpflichteten „Stargäste“, die den Originalen nichts nachstanden, waren die Hofstaatsmitglieder. Sie brachten mit ihrer Show die Stimmung auf den Siedepunkt. Als dann Königin Hildegard Rüther als Marianne Rosenberg „Er gehört zu mir“ sang und im Anschluss König Elmar Rüther „König von Deutschland“ sein wollte, war das Publikum nicht mehr zu bremsen. Gefeiert wurde bis zum frühen Morgen und die gute Stimmung im Ort wirkt bis heute nach.

     Text und Fotos: Heribert Rehermann

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