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Breitbandnetz schließt bald 1000 Haushalte in Buke und Schwaney an

Von Bernhard Liedmann
Altenbeken (WV). Rund 1000 Haushalte in Buke und Schwaney sind bald mit Hochgeschwindigkeit im Internet unterwegs. Altenbeken hat mit der Telekom eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach die DSL-Lücke mit 75 Kilometern Glasfaser geschlossen wird.
 

 
Derzeit kann auf der Datenautobahn in Altenbeken selbst mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde gefahren werden, doch in Buke und Schwaney besteht der Internet-Zugang eher aus Wirtschaftswegen mit Schlaglöchern. Zum Teil können nur ISDN-Anschlüsse genutzt werden.

»Sogar bei der Suche nach Mietwohnungen ein Absage-Grund«, beschreibt Bürgermeister Hans Jürgen Wessels den Bedarf bei knapp einem Drittel aller Altenbekener Haushalte. Für komplexe Datenübermittlungen müssten sogar Gewerbetreibende aus Buke den Weg nach Altenbeken antreten, um sich hier in die leistungsfähigen Netze einzuloggen. Auch das geplante Bürgerbüro in Altenbeken scheiterte an der Technik, da für die Vernetzung mindestens 2000 Megabit pro Sekunde notwendig sind.

Dem Mangel wollen die Gemeinde und die Telekom in den kommenden zwölf Monaten abhelfen und alle DSL-fit machen. Die Gemeinde Altenbeken hat bereits bei laufenden Bodenarbeiten Leerrohre verlegt, damit hier die Glasfaserkabel mit Druck regelrecht durchgeschossen werden können. 5,1 Kilometer Gräben mit Rohren sind noch zu legen, damit von Altenbeken aus über die Winterbergstraße an der Buker Kirche vorbei und durch das Gewerbegebiet hindurch die Datenautobahn auch Schwaney erreicht. Sieben Abzweiger-Kästen sorgen hier dann dafür, dass die Kupferkabelwege in die einzelnen Haushalte hinein so kurz wie möglich sind.

»Auch die Investition in den ländlichen Raum rechnet sich«, so Andre Hoffmann, Pressesprecher von der Telekom. Über die Anschlüsse werden sich die Investitionen rechnen. Immerhin kostet allein das Verlegen von einem Kilometer Glasfaserkabel 50 000 Euro. Im Herbst sollen die Baumaßnahmen beginnen und spätestens in einem Jahr abgeschlossen sein. »Dann kann in jedem Haushalt auch das Video auf YouTube ohne Qualitätseinbuße angesehen werden«, verspricht Uwe Ingenhaag von der Telekom. Der Lückenschluss im Eggenetz ist dann Vergangenheit.

Durch das Gewerbegebiet Buke will die Gemeinde zukunftsorientiert ebenfalls ein Leerrohr mit einem Durchmesser von zehn Zentimetern ziehen, damit sich hier die Betriebe anschließen können.


© 2009 Westfälisches Volksblattl, Freitag 05. Juni 2009

 

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