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Sich nach fünfzig Jahren zur Goldkommunion zu treffen, ist ein Ereignis, was nicht jeden Tag passiert. So wurden diejenigen, die vor fünfzig Jahren zur 1. hl. Kommunion gegangen sind, zu einem Festgottesdienst in die Pfarrkirche St. Johannes Baptist zu Schwaney eingeladen.
Die Vorbereitung auf die Kommunion des Jahres 1959 fiel in die Zeit des immensen Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals hatte Pfarrer Franz Forthaus die Kinder zur ersten heiligen Kommunion geführt.

Bei ihm musste im Vorbereitungsunterricht tüchtig gelernt werden. Beim Singen von Liedern und Erlernen von Texten ging er durch die Reihen, um darauf zu achten, dass auch jeder eifrig mitmachte.
Am Tag der ersten Kommunion wurde, genauso wie in heutiger Zeit, in strebsamer Spannung gezittert und das Wachs der Kommunionkerze fing fast, in den kleinen, vor Aufregung heißen Händen, an zu schmelzen. In weißen Kleidern, weißen Strümpfen und schwarzen Lackschuhen traten die Mädchen vor den Altar. Fast alle Jungen trugen einen dunkelblauen Anzug mit einem Myrtenzweig.
     

Am heutigen Sonntag, bei strahlendem Wetter, freute sich auch Pfarrer Bernhard Henneke mit den Kommunionkindern von 1959. In dem feierlichen Festhochamt, gratulierte Pfarrer Bernhard Henneke den Jubilaren zu ihrem Fest und hob in seiner Predigt die besondere Bedeutung der Kommunion für die Christen hervor. Er ließ die kirchlichen Entwicklungen der letzten fünf Jahrzehnte Revue passieren, wobei die Goldkommunikanten aber neben ihren Glauben auch das kindliche Staunen vor Gottes Größe nicht verlieren sollten.
    

Beim anschießenden gemütlichen Empfang in der Gaststätte Uhlengrund standen für die Jubilare Erinnerungen an die eigene Kommunionfeier im Vordergrund. Strahlende Gesichter machten über den ganzen Tag hinweg deutlich, wie sehr sich alle über das Wiedersehen freuten.
   

Ein Gemeinschaftsfoto entfiel damals offensichtlich, aber mehrere Fotos von einzelnen Kommunionkindern machten an diesem Sonntag die Runde und boten reichlich Anlass zu Gesprächen. „Ja, so waren wir nun mal“ oder „Wir haben richtig brav ausgesehen“, stellte man in der Rückschau schmunzelnd fest, als man die 50 Jahre alten Fotos betrachtete. Viele überraschende Veränderungen wurden beim Betrachten der Bilder deutlich. Es wurde über die vielfältigen Entwicklungen in der Pfarrgemeinde gesprochen und über die eigenen Lebenswege der vergangenen fünfzig Jahre.
   

Für alle, die dabei waren, war die Goldkommunion 2009 in Schwaney ein unvergessliches Erlebnis.
   

Anton Küting
  

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