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Löschzug mit neuer Führung

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Löschzuges Schwaney der Freiwilligen Feuerwehr Altenbeken konnte Löschzugführer BOI Josef Lütkemeyer die aktiven Feuerwehrkameraden und zahlreiche Mitglieder der Ehrenabteilung sowie  den Leiter der Feuerwehr GBI Elmar Keuter, Ordnungsamtsleiter Theo Grebe und die Ehrengäste begrüßen.
Zu Beginn der Versammlung erinnerte der Löschzug mit einer Schweigeminute  aller verstorbenen Feuerwehrkameraden.

Im Tätigkeitsbericht ließ Dennis Gertkämper das vergangene Feuerwehrjahr mit allen Einsätzen, Dienstabenden und sonstigen Terminen Revue passieren. Um auf die 117 Einsatzstunden im Jahr 2008, die bewältigt werden mussten, vorbereitet zu sein, wurde Wert auf eine umfangreiche Ausbildung gelegt. So verbrachten die Feuerwehrleute aus Schwaney rund 2500 Stunden bei Übungen, Lehrgängen und Dienstabenden in Altenbeken, Buke, Schwaney, der Kreisfeuerwehrzentrale in Ahden und am Institut der Feuerwehr in Münster.
Mit den sonstigen Hilfeleistungen wie dem Absperren von Festumzügen kommen die 48 Kameraden des Löschzuges im Jahr 2008 auf 3240 Dienststunden. Das macht pro Feuerwehrmann 66 Stunden freiwilligen ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde.
Auch die Aufgabe der Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung nimmt der Löschzug ernst. Die Brandschutzerzieher um OBM Matthias Dunsche  machten die Kindergartenkinder und die Schulkinder fit in Sachen Feuerwehr.
Nicht nur Hilfe am Menschen stand 2008 auf dem Programm des Löschzuges. So stellte der Löschzug am 30. April mit vielen anderen Schwaneyern den Maibaum vor der Kirche auf und beim Fußballturnier der Schwaneyer Vereine auf dem Sportfest konnte die Mannschaft der Feuerwehr den dritten Platz belegen. An der traditionellen Agatha Prozession im Mai nahmen viele Feuerwehrkameraden teil. Um sich an der  Dorfverschönerung  zu beteiligen,  wurden die noch nicht befestigten Flächen vor dem Gerätehaus von den Kameraden  gepflastert.

Da zum 31. August 2008 die Löschzugführer Stefan Stangier und Ralf Schröder von ihrem Amt zurück getreten waren, übernahmen die Kameraden Josef Lütkemeyer und Johannes Lütkemeier vorerst das Amt der Löschzugführung kommissarisch. Der Wehrleiter Elmar Keuter ernannte während der Versammlung  Markus Knoke zum weiteren stellvertretenden Löschzugführer. Die Offizielle Ernennung der Löschzugführung erfolgt auf der Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr am 27 Februar in Buke.
Josef Lütkemeyer bedankte sich bei Stefan Stangier und Ralf Schröder für die geleistete Arbeit als Löschzugführung.
Da Markus Knoke in Zukunft in der Löschzugführung tätig sein wird, wurde Tobias Niggemeier als neuer Atemschutzgerätewart  bestätigt.
Für den ausscheidenden Gerätewart Dieter Kersting wurde Sven Böddeker als zweiter Mann neben Björn Böddeker ernannt.
Als zweiter Schriftführer trat Marc Husemann zum 10. Januar zurück. Dennis Gertkämper bleibt alleiniger Schriftführer. Ein Dank an die ausscheidenden Kameraden  und viel Glück an die in ihrem neu bestätigten Amt  wünschte der Löschzugführer. 
Frank Wulf war im Jahr 2008 der eifrigste Feuerwehrmann und fehlte an nur einem Dienstabend. Josef Lütkemeyer überreichte ihm daher ein kleines Präsent als Anerkennung und Dankeschön.

Auf der Jahreshauptversammlung wurden außerdem Urkunden über die erfolgreiche Teilnahme an Lehrgängen auf Gemeinde- und Kreisebene vergeben.
Elmar Keuter erinnerte in seinem Grußwort an die Einsätze im vergangenen Jahr und machte deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit der drei Löschzüge untereinander ist. Ordnungsamtsleiter Theo Grebe dankte auch im Namen des Bürgermeisters Hans-Jürgen Wessels dem Löschzug für die geleistete Arbeit und Einsatzbereitschaft.
Pastor Frank Schäffer war von der Aktivität des Löschzuges auch neben des normalen Feuerwehrdienstes beeindruckt und wünschte allen Kameraden ein gutes und erfolgreiches kommendes Jahr.
Mit dem Jahr 2009 steht dem Löschzug ein intensives Jahr ins Haus, denn es gilt das Löschzugjubiläum zum 75. Jährigen bestehen, das am 20.09.09 gefeiert werden soll, zu organisieren und zu gestalten. 
Getreu dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“  wurde die Versammlung beendet.

18.01.2009

 

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