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Link zur Internetseite vom Katholischen Familienzentrum St. Johannes Baptist Schwaney www.kita-schwaney.de |
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Jutta Finke, Leiterin des kath. Kindergartens St. Johannes Baptist Schwaney, konnte nun das Gütesiegel nach erfolgter Zertifizierung durch PädQuis – FU Berlin entgegennehmen. Damit ist der Schwaneyer Kindergarten das erste zertifizierte Familienzentrum in der Gemeinde Altenbeken. Ein Familienzentrum ist mehr als ein normaler Kindergarten, es ist eine „Kita plus“. |
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Es gibt eine Menge zusätzlicher Angebote. Diese richten sich nicht nur an die Kinder und Eltern der Einrichtung, sondern an alle Gemeindemitglieder. Neue, zusätzliche Angebote in der Einrichtung sind z.B. Vermittlung von Babysittern und Tagespflegepersonen, Organisation von Bücherausstellungen, Durchführung eines regelmäßigen Stehcafés und Angebote zur musikalischen Früherziehung für Kinder. Die Vorbereitungen zur Zertifizierung laufen bereits seit einem Jahr, wobei sich die Schwaneyer Einrichtung schon vorher stets weiterentwickelt hat. Schon seit 6 Jahren werden Kinder unter 3 Jahren Mindestalter 2 Jahre aufgenommen. Seit August 2008 verfügt der Kindergarten über eine Tagesstättengruppe. Das nun verliehene Gütesiegel ist der Lohn für diese Arbeit und Entwicklung. In einer Feierstunde bedankte sich Jutta Finke bei den Mitarbeitern, allen Kooperationspartnern und Eltern der Einrichtung, die maßgeblich zum Gelingen der Zertifizierung beigetragen haben. |
![]() Foto: Leiterin Jutta Finke, Pfarrer Bernhard Henneke und die stellv. Bürgermeisterin Dagmar Kleinemeier |
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Am 08.05.2009 kamen 14 Personen im Bauernhofcafe Richts Deele zusammen, um die Gründung des Bürgerbus-Vereins Altenbeken zu beschließen. Frau Viktoria Singerhoff eröffnete um 19 Uhr die Versammlung und begrüßte neben allen Anwesenden als Gäste Herrn Bürgermeister Hans Jürgen Wessels und die Vertreter des benachbarten Bürgerbus-Vereins in Bad Driburg, Herrn Pilkan und Herrn Köhler. |
| Diese waren mit ihrem Bürgerbus zur Gründungsversammlung angereist, um als erfahrene Projektleiter zur Seite zu stehen. Mit Zustimmung aller Teilnehmer übernahm Bürgermeister Wessels die Versammlungsleitung und ließ über die Gründung des Vereins und die Vereinssatzung abstimmen. Folgende Personen wurden in den Vorstand des Bürgerbus-Vereins Altenbeken gewählt: Vorsitzende für die nächsten zwei Jahre ist Viktoria Singerhoff, stellvertretender Vorsitzender Lothar Brenner, Kassierer Gisbert Kleimann, stellvertretende Kassiererin Martina Michaelis, Schriftführer Josef Stiewe. Als Beisitzer wurden Franz Lütkemeier und Jürgen Fischer gewählt. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung stellten sich die Mitglieder des neu gegründeten Bürgerbus-Vereins Altenbeken mit den Freunden aus Bad Driburg dem Pressefoto. Bevor der Bürgerbus in Altenbeken seine erste Fahrt aufnehmen kann, sind noch arbeitsintensive Schritte zu bewältigen. Als Nächstes werden die drei Partner Bürgerbusverein, Kommune und Verkehrsbetrieb die Fahrstrecke und den Fahrplan ausarbeiten, danach werden die Haltestellen festgelegt. Der Vorstand hat schon einige Vorschläge dazu ausgearbeitet. Zeitgleich soll es noch weitere Informationsveranstaltungen für interessierte Bürger in allen Ortsteilen geben. Der Vorstand des Bürgerbusvereins trifft sich das nächste Mal am 4. August um 20.00 Uhr im Heidekrug in Schwaney. Jeder interessierte Bürger kann vorbeischauen und ist herzlich willkommen. Möchten Sie Bürgerbusfahrer werden? Wenden Sie sich mit allen Fragen an Viktoria Singerhoff, Tel. 05255/ 7569 |
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Dieses Jahr ging die Ferienfreizeit der KLJB in die österreichischen Berge, genauer gesagt ins schöne Ramsau am Dachstein auf den Campingplatz am Rittisberg. 42 Kinder, 9 Kochfrauen und Ferienlagerleiter tauschten ihr Bett gegen Isomatte und Schlafsack ein und verbrachten 10 Tage miteinander. |
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Dieses Jahr ging die Ferienfreizeit der KLJB in die österreichischen Berge, genauer gesagt ins schöne Ramsau am Dachstein auf den Campingplatz am Rittisberg. 42 Kinder, 9 Kochfrauen und Ferienlagerleiter tauschten ihr Bett gegen Isomatte und Schlafsack ein und verbrachten 10 Tage miteinander. |
| Trotz wechselhaften Wetter und zeitweise sogar Schneestürmen, schafften wir es, unser Programm wie geplant durchzuführen, wobei uns auch kurze Regenschauer nicht von zahlreichen Wander- und Klettertouren abhalten konnten. Die trotzdem noch zahlreichen Sonnenstunden nutzten wir zum Baden oder Beachvolleyball spielen. |
| Das Highlight der Fahrt war ohne Zweifel der Besuch des 3000m hohen Dachstein- Gletschers und des dazugehörigen Eispalastes. Für viele blieb es eine schwer zu begreifende Erfahrung, dass man unten bei über zwanzig Grad und schönstem Sonnenstein in die Gondel steigt und sich oben angekommen bei null Grad durch den Schneesturm kämpfen muss. Der atemberaubende Ausblick entschädigte aber für die vorherigen Strapazen |
| Abgerundet wurde die Ferienfreizeit durch basteln von Regenmachern, Klammertieren und Perlenketten, sowie durch zahlreiche Abende die wir singend im Zelt verbrachten oder interessante und chaotische Spiele. Sogar die kulinarischen Köstlichkeiten Österreichs durften wir auf der Walcheralm probieren. Es gab Kaiserschmarrn für alle und trotz des auch vorher schon leckeren Essens unserer beiden Kochfrauen, hat es den Kindern an diesem Tag wohl am Besten geschmeckt. |
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Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub, den keiner so schnell vergessen wird! |
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Am 08. Juli 2009 feierte der Plattdeutsche Heimatkreis sein diesjähriges Sommerfest. Wie in den vergangenen Jahren auch, fand das Fest auf dem Schulhof der Grundschule Schwaney statt. Obwohl das Wetter nicht ganz ideal war, fanden sich wieder viele Heimatfreunde ein. Franz Finke und Margret Bade konnten auch einige ehemalige Schwaneyer unter den mehr als 60 Besuchern begrüßen. Ebenfalls waren Heimatfreunde aus Sande gekommen. Nachdem alle gut gegessen hatten, wurde viel erzählt und gesungen. Dabei begleitete uns Haxters Heini mit seinem Schifferklavier. Er hatte auch einige Liedertexte mitgebracht, |
| deren Inhalt sehr zur Heiterkeit beitrugen. Dieses Sommerfest wird allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben. Dank gilt der Grundschule Schwaney für das Bereitstellen des Schulhofes. Frank Striewe / Ortsheimatpfleger Schwaney |
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Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Kleinen Musikschule fand am 20. Juni 2009 im Pfarrheim in Schwaney das Jubiläumskonzert statt. An dem Konzert nahmen Schülerinnen und Schüler aus den Gitarren-, Keyboard-/Klavier-, Schlagzeug- und Violinenklassen teil. Die im Pfarrheim versammelten Zuhörer (Eltern, Verwandte der Schüler, Freunde der Kleinen Musikschule und Interessenten) bekamen ein einstündiges abwechslungsreiches und damit kurzweiliges musikalisches Programm dargeboten, das vom klassischen bis zum modernen Musikbereich reichte. |
| Foto: von Detlef Schonlau. V. l. Saskia Bade, Cedrik Denter und Erik Abraham. Von den Keyboard- und Klavierschülern hörte das Publikum Solomusikstücke wie u.a. „Regenbogen“, „Zirkus-Kapriolen“ und „Windjammer“. Temperamentvolle spanische Klänge wie „Salsa“ und „Danza“ wurden auf der Gitarre präsentiert. Ein Duett aus Saxophon und Klavier spielte „You light my life“. Neben den genannten Vorträgen spielten die Schülerinnen und Schüler der Gitarren-, Keyboard- und Violinenklassen in Klein- und Großgruppem zusammen. Die dargebotenen Stücke reichten von zarten Tönen im „Canon in D“ von Pachelbel bis zu rhythmisch betonten und schwungvollen Liedern wie „Greensleeves“ und „What shall we do with the drunken sailor“. Noch elektrisierender wurde es als die Schülerinnen und Schüler des Bandprojektes auf E-Gitarren und Schlagzeug rockten. Die jüngeren Bandprojektschüler spielten eine Eigenkomposition „Rockstar“. Ein Medley aus bekannten Songs wie „Let it be”, „Boulevard of broken dreams” und „Summer of '69” präsentierten die älteren Bandprojektschüler. Für diese beiden neu gegründeten Gruppen war es der erste öffentliche Auftritt. „Für mich ist es immer ein besonderes Ereignis die Schüler bei einem Vorspiel zu sehen“ so die Inhaberin der Musikschule Frau Ursula Bredenbeck, die das Publikum durch das Programm führte. Im Einzelnen spielten: aus der Gitarrenklasse Saskia Bade und Jan Münch, aus der Keyboard-/Klavierklasse Jonas Brennecke, Jan Bobe, Susanne Gödecker-Lewin, Gina-Marie Haase, Ramona Hüllwegen, Karina Isak, Leonie und Marlena Lamberg, aus der Violinenklasse Charlotte Fromme, Hannah Johlen, Malte Lohberg, Sarah Rüther, Ann-Katrin Schmidt, Rebecca Wells, Dana Wolff und Kristin Zagatta. Auf der E-Gitarre rockten Erik Abraham, Saskia Bade, Marie Bölte, Cedrik Denter, Anna-Lena und Tobias Weber. Begleitet wurden sie auf dem Schlagzeug von Yannick Freitag, Gabriel Gomer und Ramon Schwesig. Alle an dem Jubiläumskonzert teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden betreut von Ursula Bredenbeck (Gitarrenklasse), Irena Burmester (Violinenklasse), Michael Brandt (Gitarrenklasse und Bandprojekt), Detlef Schonlau (Schlagzeugklasse und Bandprojekt) und Artur Zawadzki (Keyboard- und Klavierklasse). 1999 gründete Ursula Bredenbeck, examinierte Musik- und Sportpädagogin mit Zusatzqualifikation in der Rhythmik als Methode, die Kleine Musikschule mit Angeboten im Bereich des Gitarrenspiels sowie der musikalischen Früh- und Grunderziehung für Kinder ab 3 Jahren. Unterrichtet wurde in der Kleinen Musikschule von Anfang an, insbesondere bei den kleinsten Schülern, nach der Methode der Rhythmik, die die Erziehung immer in Verbindung mit Musik, Bewegung und Material sieht. So stehen nicht nur das Musizieren, sondern die Schulung der Konzentration, der Aufmerksamkeit und der Kreativität im Mittelpunkt. Im Laufe der Zeit vergrößerte sich das Angebot, so dass inzwischen eine Vielzahl von Schüler/innen von 7 Lehrer/innen im Elementar- und Instrumentalbereich (Geige, Gitarre, Tasteninstrumente, Schlagzeug und Blockflöte) unterrichtet werden können. Des weiteren werden in Kooperation mit verschiedenen Kindergärten, Schulen und Vereinen Musikprojekte durchgeführt, die den Kindern die Freude am gemeinsamen Musizieren näher bringt. Mit dem Kurs „Musizieren von Anfang an“ für Eltern und ihre Kinder ab 18 Monaten bieten wir eine Möglichkeit, musikalische Bewegungsspiele kennen zu lernen und somit sehr früh mit der Sprache der Musik in Kontakt zu kommen. |









